<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352</id><updated>2012-03-03T01:04:40.993+01:00</updated><category term='Verse'/><category term='Netzfragen'/><category term='aphoristisch'/><category term='Rauhe Verse'/><category term='Menschen'/><category term='Nicht erzählte Geschichten'/><category term='Deutsch'/><category term='Wundern'/><category term='draußen'/><category term='Brauchschmerz'/><category term='Dinge'/><category term='Leben im Film'/><category term='Kaufenmüssen'/><category term='Nabelschau'/><category term='Lit'/><category term='Wortglauberei'/><category term='antipathisch'/><title type='text'>E-Bock</title><subtitle type='html'>adressatenloses aus meinem widderkopf</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>61</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8180123065162650321</id><published>2012-03-03T01:04:00.000+01:00</published><updated>2012-03-03T01:04:41.003+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rauhe Verse'/><title type='text'>Frühlingsjedicht</title><content type='html'>Wie zieht schon die Silbe "März"&lt;/br&gt;seelisch einen himmelwärts!&lt;/br&gt;Grad noch graue Nebel wallen&lt;/br&gt;und schon Vögelschnäbel schallen.&lt;/br&gt;Bis vor kurzem Totenblasse&lt;/br&gt;sonnen sich auf der Terrasse.&lt;/br&gt;Wer geplant den Suizid,&lt;/br&gt;trällert nun ein Frühlingslied.&lt;/br&gt;Ja, man sieht ihn, statt zu sterben,&lt;/br&gt;um die Gunst der Schönen werben.&lt;/br&gt;Ganz zu Recht hast du, o Lenz,&lt;/br&gt;die meisten Fans!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8180123065162650321?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8180123065162650321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/03/fruhlingsjedicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8180123065162650321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8180123065162650321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/03/fruhlingsjedicht.html' title='Frühlingsjedicht'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3195032907067034420</id><published>2012-02-28T09:11:00.001+01:00</published><updated>2012-02-28T09:11:46.691+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (7)</title><content type='html'>...und es sich um die deutsche Synchronfassung handelt, werden Sie viele Sätze hören, die einerseits durchaus in deutscher Sprache verfasst und verständlich sind. Andererseits redet sie hier niemand. &lt;/br&gt;Wenn Ihnen zum Beispiel im Film einer was sagen will, so sagt er zuvor stets: „Ich sag’ Ihnen was.“ &lt;/br&gt;Wenn Sie sich was anschauen sollen, sagt er: „Das müssen Sie sich anschauen.“ &lt;/br&gt;Sollten Sie mit einem Vorschlag nicht einverstanden sein, heißt es immer aufmunternd „Kommen Sie!“ Natürlich auch dann, wenn Sie wirklich irgend wohin mitkommen sollen. &lt;/br&gt;Bevor einer sagt, was er denkt, sagt er: „Weißt du, was ich denke?“ &lt;/br&gt;Heißt es hingegen vorher „Ich habe nachgedacht“, kommt meistens etwas Undurchdachtes. &lt;/br&gt;Nicht immer ruft sprachliche actio die passende reactio hervor. Wenn jemand zum Beispiel „Nun tun Sie doch endlich was!“ ruft, wird meistens gar nichts getan. &lt;/br&gt;Manches werden Sie in der wirklichen Welt vermissen. So hat in all meinen 55 Jahren, die ich in diesem Lande lebe, noch nie, ich schwöre, ein Deutscher zu mir gesagt: „Nett, Sie kennengelernt zu haben.“ Dabei träfe es zu. &lt;/br&gt;Viele Film-Dialogsätze sind überflüssig. Aber nicht umsonst sagt man im Tonfilm so häufig: „Wir müssen reden.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3195032907067034420?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3195032907067034420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_28.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3195032907067034420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3195032907067034420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_28.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (7)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3220191731757509522</id><published>2012-02-27T13:58:00.000+01:00</published><updated>2012-02-27T19:07:46.954+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzfragen'/><title type='text'>Mit Punkten nicht mehr nur zum Hautarzt</title><content type='html'>Seit nun Hinz und Kunz immer öfter ihre Ärzte online beurteilen, wächst wieder das Interesse des Arztes am Dahinscheiden der beiden.&lt;/br&gt;Bevor sie ihn mit der Maus zugrunde richten.&lt;/br&gt;Nur ein toter Kranker rankt nicht mehr.&lt;/br&gt;Die Mode, auch Ärzte online zu bewerten, kommt dem Trend entgegen, ohne Sachverstand zu urteilen. Das ist ein alter Menschheitstraum. Und einfach so drauf los motzen kann auch selbst wiederum eine erfolgreiche Therapie sein. Was trotz Freinörgeln nicht gut genug heilt, führt freilich auch dann zur Negativbepunktung, wenn der Arzt alles getan hat, was, wie man so schön altmodisch sagt, in seinen Kräften stand. Nun kommt halt ein bisschen Lotto dazu.&lt;/br&gt;Die unausbleiblichen Bepunktungsängste dürften die Ärzte ihrerseits bald erkranken lassen. “Ranking-Depression” kann man das neue Krankheitsbild vielleicht nennen, Daumensenksyndrom.&lt;/br&gt;Zum Glück ist Online-Demokratie manipulativ. &lt;/br&gt;Das Netz ist ein Bananennetz.&lt;/br&gt;Mit kleinen Vergünstigungen und Geschenken lassen sich sicher gute Bewertungen animieren. Vielleicht kann man auch was in die Spritze tun.&lt;/br&gt;Ich persönlich habe bislang noch keinen Arzt öffentlich bewertet. Es ist ein Gemisch aus Respekt und Furcht vor Rache. Oft war ich auch, weiß der Teufel, zu krank zum Bewerten. Hätte die Tastatur nur vollgekotzt. Miese Behandlungen habe ich immer auf meine minderrassige Existenz als Kassenpatient zurückgeführt. Gute Behandlungen wiederum behalte ich für mich. Sie sollen keine anderswo enttäuschten Arztnomaden anlocken.&lt;/br&gt;Da das Internet bekanntlich die vollständige Verränkung der Welt anstrebt, in welcher eines Tages niemand mehr unbewertet das bewertete Haus verlässt, sind eines Tages garantiert auch die Patienten dran. Da muss man dann sehen, dass man auf seine fünf grünen Pillen in der Dachleiste kommt.&lt;/br&gt;Sonst steigen die Beiträge.&lt;/br&gt;Und die kann man bewerten, bis man schwarz wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3220191731757509522?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3220191731757509522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/mit-punkten-nicht-mehr-nur-zum-hautarzt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3220191731757509522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3220191731757509522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/mit-punkten-nicht-mehr-nur-zum-hautarzt.html' title='Mit Punkten nicht mehr nur zum Hautarzt'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3555142805206293098</id><published>2012-02-22T20:13:00.000+01:00</published><updated>2012-02-22T23:08:48.458+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kaufenmüssen'/><title type='text'>Hülle statt Fülle</title><content type='html'>Bekanntlich gewähren Menschen Personen und Lebensmitteln nach höchst unterschiedlichen Prämissen Zugang zu Öffnungen ihres Körpers.&lt;/br&gt;Während bei Personen eine oft all zu kritische Strenge an den Tag (oder die Nacht) gelegt wird, entfällt diese bei Nahrungsmitteln mehr und mehr. &lt;/br&gt;Selbst merkwürdigste Widersprüche auf der Verpackung werden nicht mehr hinterfragt. &lt;/br&gt;Was hat beispielsweise eine abgebildete Getreidemühle mit Wurst zu tun? Ist es denn eine Schweinemühle, aus der heute Leberwurst kommt? Warum wundert sich niemand mehr? Auf der Homepage des Wurstfabrikanten ist als einziges Tier &lt;a href="http://www.ruegenwalder.de/"&gt;&lt;u&gt;ein Hund&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; zu sehen. Umgarnen sie damit den koreanischen Verbraucher?&lt;/br&gt;Moderne Nahrung ist rätselhaft wie Nahrung noch niemals war. Und es schert immer weniger Verbraucher. Nicht einmal weiß ich noch, was BIO denn bei den immer zahlreicheren BIO-Produkten überhaupt bedeutet. Und wie kriegen sie die Fischfilets rechteckig?&lt;/br&gt;Wie abhängig wir letztlich allein von aufgedruckten Benennungen sind, kann man beim Besuch eines Supermarktes im Ausland erfahren. Ich lasse das niemals aus! Unentwegt habe ich darinnen Lust, Verpackungen zu öffnen, um nachzuschauen und zu riechen, worum es sich inhaltlich eigentlich handelt. Aber die Supermärkte sind videoüberwacht, damit kein Kunde vor dem Kauf in direkten Kontakt mit dem Nahrungsmittel gerät. &lt;/br&gt;Oft bleiben in ausländischen Supermärkten lachende Gesichter auf den Produkten die einzigen Hinweisgeber. Worüber aber lachen sie? Über ein leckeres Mahl oder saubere Wäsche?  Und will ich denn überhaupt über irgend etwas lachen? Kann man nicht auch ernsthaft satt werden? Man muss im Ausland dann nicht nur die Verpackungsform hinzuziehen, sondern aus der Regalgesellschaft heraus versuchen zu kombinieren, ob die lachenden Gesichter eine Flasche Fleckenwasser zieren oder Ahorn-Sirup.&lt;/br&gt;Wenn im Hintergrund der Familie eine Mühle steht, könnte sich Mettwurst darin verbergen.&lt;/br&gt;In anderen Kulturkreisen aber vielleicht eher Babypuder?&lt;/br&gt;Das Lachen vergeht einem in solchem Maße, dass man einkaufen fahren muss, um es wenigstens aufgedruckt noch zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3555142805206293098?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3555142805206293098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/hulle-statt-fulle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3555142805206293098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3555142805206293098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/hulle-statt-fulle.html' title='Hülle statt Fülle'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-179200664054001837</id><published>2012-02-21T11:25:00.001+01:00</published><updated>2012-02-21T11:55:27.012+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzfragen'/><title type='text'>Wo ist "im Netz"?</title><content type='html'>Die Menschen tun zunehmend so, als wären sie es nicht selbst, die online sind.&lt;/br&gt;Dieses und jenes, heißt es, "kursiere" im Internet, werde "im Netz diskutiert".&lt;/br&gt;Es ist wie Zoobesuch.&lt;/br&gt;Im Netz drin ist alles anders als in der so genannten Wirklichkeit, ehrlicher, drastischer, auch mal gaga. Im Netz finden sich die abweichenden, unkorrekten Ansichten, die Verschwörungen ebenso wie Hohn und Spott.&lt;/br&gt;In der seriösen und schamhaften Welt vor den auch geistig flimmernden Bildschirmen sitzen die staunenden Beobachter und halten sich das bedruckte Papier frei von geistigem Wildwuchs.&lt;/br&gt;Das Netz ist in den Augen der Bildschirm-Betrachter nicht nur ein Ort, was allein schizophren genug ist, sondern ein Ort minderer Autorität, dafür größerer Freiheit.&lt;/br&gt;Es ist eine kollektive Gummizelle, in welcher aber die Insassen gleichzeitig ihre Wärter sein müssen, denn es gibt natürlich keine zwei Welten. Computer sind lediglich Geräte, die Zeichen verbreiten, welche löschbarer als gedruckte scheinen, was ein weiteres Trugbild ist.&lt;/br&gt;Ab und zu sollte man sich daran erinnern: das da hinter der Scheibe sind wir selbst.&lt;/br&gt;Avatare gibt es nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-179200664054001837?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/179200664054001837/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/wo-ist-im-netz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/179200664054001837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/179200664054001837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/wo-ist-im-netz.html' title='Wo ist &quot;im Netz&quot;?'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1720006587911658959</id><published>2012-02-18T10:55:00.000+01:00</published><updated>2012-02-18T10:55:59.546+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Abenteuer Feinwäsche</title><content type='html'>Es duftet nach Abenteuer, einem der letzten verbliebenen.&lt;/br&gt;Dem Waschen von Wollpullovern.&lt;/br&gt;Denn selbst bei devotester Anbetung der Pflegehinweise darf man nicht hoffen, dass der gleiche Pullover aus der Wäsche kommt, den man hineintat. Von zwei den Elementen ausgelieferten Obertrikotagen kann die eine zum Zwergenschick einlaufen, während sich die andere dehnt wie eine Uhr auf einem Dali-Gemälde.&lt;/br&gt; "Alles ist Veränderung" sagen die Pullover. Das Wasser höhlt den Stein, uns entfesselt es.&lt;/br&gt;Unberechenbar ist auch das fein tuende Waschmittel. Es kann zauberlehrlingshaft aufschäumen oder sich als ewig Mörtelkorn in den Flausch krallen. &lt;/br&gt; Das Sicherste und ergo Feigeste wären die Handwäsche und das Befolgen des maßlosen Gebotes "separat waschen" - aber wer will den Rest seines Lebens am Zuber fristen? Irgendwann möchte man doch auch einmal nicht waschen.&lt;/br&gt;Sondern den Pullover spazierenführen, damit er wieder rasend schlechte Düfte aufsaugt wie schwarze Löcher Materie und schon nach Tagesfrist um Wiederwäsche bettelt.&lt;/br&gt;Die Dinge, die am schwersten zu reinigen sind, verschmutzen am schnellsten.&lt;/br&gt;Oder es ist die Sehnsucht des Pullovers nach Formwandel, die ihn in die Waschmaschine zieht wie Selbstmörder auf die Brücke.&lt;/br&gt;Nur: die Pullovertragenden sind wir. Die Abenteurer. Komme, was da Wolle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1720006587911658959?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1720006587911658959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/abenteuer-feinwasche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1720006587911658959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1720006587911658959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/abenteuer-feinwasche.html' title='Abenteuer Feinwäsche'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-815344456231613838</id><published>2012-02-14T13:00:00.000+01:00</published><updated>2012-02-14T13:00:24.314+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Verähnlichung</title><content type='html'>Man weiß und sieht seit langem, dass Menschen in Paaren oder Menschen und ihre Hunde einander immer ähnlicher werden. Das ist fast immer komisch und daher erfreulich, denn wir sind für jede Aufheiterung dankbar.&lt;/br&gt;Indes erweist sich diese Ähnlichkeitstendenz bei gründlicher Beobachtung als wesentlich universeller, als sie nur auf enge Lebensgemeinschaften anzuwenden.&lt;/br&gt; Zunächst bemerkte ich, dass der Backhähnchenverkäufer in seinem Verkaufswagen irgendwie auch gegrillt aussah. Es würde sicher knuspern, wenn man ihm in die Wange kniffe, was sich nicht schickt.&lt;/br&gt;Die Gesichter der Ärzte auf dem Krankenhausflur, hatten sie nicht einen Anflug von Schmerz?&lt;/br&gt;Wie der Tagessschau-Sprecher einen von Kanzlerin.&lt;/br&gt;Schlagersänger ähneln sogar zunehmend den Hallen, in denen sie auftreten.&lt;/br&gt;CellistInnen scheinen eher in die Breite zu gehen als Geigespielende.&lt;/br&gt;Sparkassenmitarbeiter ähneln sogar dem Kontostand ihrer Klientel.&lt;/br&gt;Unklar ist, was Ähnlichkeitswerdungen auslöst. Allen, die darüber staunen und grübeln, werde ich wahrscheinlich immer ähnlicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-815344456231613838?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/815344456231613838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/verahnlichung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/815344456231613838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/815344456231613838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/verahnlichung.html' title='Verähnlichung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-7427349332366848157</id><published>2012-02-12T00:04:00.000+01:00</published><updated>2012-02-12T01:33:18.739+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Die Herrin der Fliegen</title><content type='html'>Seit geraumer Zeit („Geraum“ ist übrigens, finde ich ja, eine sehr schöne, hoch-elastische Zeitbestimmung. Seit „geraumer Zeit“ existieren Sterne ebenso wie neue Restaurants.), also seit geraumer Zeit  besitzen wir eine Fleisch fressende Pflanze, die ich allerdings niemals Fleisch fressen sah. &lt;/br&gt;Das angeblich Fleisch fressende  Ding wurde wie alle anderen gegossen, und die vielen kleinen Fruchtfliegen flogen, wie es aussah, nach wie vor lieber gegen die klebrigen Gelbtafeln als in die Pflanzenfalle. &lt;/br&gt;Natürlich war ich geneigt, die so genannte Venusfalle für ein unerfülltes Werbeversprechen des Pflanzenmarktes zu halten. An unerfüllte Werbeversprechen sind wir gewöhnt. Wir geben uns stets selbst die Schuld daran, dass wir darauf hineinfallen. Vernunftbegabte Wesen können ihre Vernunft an der Werbung schärfen wie ein Brotmesser.   &lt;/br&gt;Wie groß war mein Erschrecken, als die Fangschalen der Pflanze innerhalb einer Sekunde (!) zuschnappten, nachdem ich mit der Pinzette eine tote Fliege hineingelegt hatte. Was für ein Ungeheuer steckte da im Blumentöpfchen! &lt;/br&gt;Da sich die Pflanze bewegte, erwarb sie plötzlich wesentlich mehr Ansehen. Einem Ding, das sich selbständig bewegt, messen wir eher Entscheidungsautorität, Intelligenz und Ego zu. Die meisten Pflanzen bewegen sich höchstens in Zeitlupe, wenn sie ranken oder ihre Blüten schließen. Aber das hier war ein blitzschnelles Biest. Ist es darum lebendiger als anderes Leben?&lt;/br&gt; Eine Denkfalle?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-7427349332366848157?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/7427349332366848157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/die-herrin-der-fliegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7427349332366848157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7427349332366848157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/die-herrin-der-fliegen.html' title='Die Herrin der Fliegen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-7112447764215769332</id><published>2012-02-07T18:29:00.002+01:00</published><updated>2012-02-07T18:29:57.077+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (6)</title><content type='html'>...so werden sie dort vergebens nach einer gewohnt handlungsarmen Toilette Ausschau halten! &lt;/br&gt;Denn in Filmen dienen sanitäre Einrichtungen nahezu ausschließlich kriminellen Untaten. &lt;/br&gt;Besonders gern säumen Herrentoiletten den Weg von Flüchtenden und Verfolgern. Wenn der Verfolger nun aber hohntriefend Sprüche klopft wie „Nun sitzt du aber ganz schön in der Falle, Freundchen!“, so kann man sicher sein, dass das Freundchen durch ein schmales Fenster Fenster oder gut bekriechbare Lüftungsschächte entkommt. &lt;/br&gt;Bei Verfolgungen ist die Toilette also meist das Örtchen nicht der Aus- sondern Entscheidung: hier wird der Verfolger entweder definitiv abgehängt oder eben nicht. In letzterem Fall wird er die Tür eintreten und losballern. Bei stärkeren Feuerwaffen wird gleich durch die Tür geschossen. Fliesen und Blut bilden ein von zahllosen Regisseuren und Kameraleuten geliebtes Motiv.&lt;/br&gt;Da das übrige Publikum entweder in weiser Voraussicht die Film-Toilette niemals benutzt oder eben noch flüchten konnte (,ohne jemals die Polizei zu rufen), kann sich der Täter nun in aller Ruhe umziehen, einen falschen Bart ankleben oder entfernen, die Notversorgung einer Schusswunde vornehmen oder gegebenenfalls eine unbequem gewordene Tatwaffe in bereits erwähnten Lüftungsschächten hinterlassen. &lt;/br&gt;Das Klo ist im Film quasi die Künstlergarderobe des Verbrechers. &lt;/br&gt; Ansonsten dient es im Film höchstens noch kriminellen Deals, wird („Jurassic Park“) von Sauriern zertreten oder ist („Harry Potter“) Wohnsitz eines Gespenstes. &lt;/br&gt;Angesichts der notorischen Zweckentfremdung sanitärer Einrichtungen nimmt es nicht Wunder, dass in Filmen so wenig Nahrung zu sich genommen wir.  &lt;/br&gt;Auch ihr Ausgang ist ungewiss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-7112447764215769332?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/7112447764215769332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7112447764215769332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7112447764215769332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (6)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1719874225799237971</id><published>2012-02-04T10:59:00.003+01:00</published><updated>2012-02-04T10:59:50.044+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Hochbinär</title><content type='html'>Ein Mobilfunkanbieter bewirbt mir sein Produkt in einer Anzeige als „hoch verfügbar“.&lt;/br&gt;Da ich bereits sehr intensiv ein Handy besitze, schloß ich daher einen neuen Vertrag so wenig wie möglich ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1719874225799237971?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1719874225799237971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/hochbinar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1719874225799237971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1719874225799237971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/hochbinar.html' title='Hochbinär'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8084858362853609804</id><published>2012-02-02T10:36:00.003+01:00</published><updated>2012-02-02T10:38:18.384+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='draußen'/><title type='text'>Anleitung zum Überleben</title><content type='html'>Den Pflanzen im Garten bleibt freilich nur ein Konzept, mit dem Angriff der Kälte fertig zu werden.&lt;/br&gt;Schweigen, sich zurückziehen, Kräfte verbergen, schonen für später, warten.&lt;/br&gt;Notfalls auch Teile von sich aufgeben, hingeben, einfach von vorn anfangen dann eben.&lt;/br&gt;Pflanzen können nicht klagen. Vielleicht haben sie nie Wert darauf gelegt, diese Fähigkeit zu erwerben.&lt;/br&gt;Einmal mehr muss man sie bewundern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8084858362853609804?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8084858362853609804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/anleitung-zum-uberleben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8084858362853609804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8084858362853609804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/02/anleitung-zum-uberleben.html' title='Anleitung zum Überleben'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-7583888214472038661</id><published>2012-01-31T23:44:00.000+01:00</published><updated>2012-01-31T23:44:27.517+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wortglauberei'/><title type='text'>Reichtum und Sprache</title><content type='html'>Die meisten Menschen bringen es im Leben zu etwas. &lt;/br&gt;Selten zu mehr. &lt;/br&gt;Selbst ungebratene Tauben fliegen ihnen am Mund vorbei, sodass sie von der Hand dorthin leben. Ja, Armut schändet nicht einmal. &lt;/br&gt;Während also die einen Mangel im Überfluss haben und im Elend schwimmen, fehlt es anderen an jeglicher Entbehrung. Zahllose Hungertücher bleiben dort ungenagt, während Unwohlhabende wie die Made fern allen Speckes auf kleinstem Fuße leben.&lt;/br&gt;Das unbescheidene Heim des Unverarmten ist überrannt von trockenen Schäfchen. Mit vollen Händen wirft der Habewas das Geld zum Fenster hinein, aus welchem die Armen in den Mond gucken. Der eine lebt verwöhnt, der andere verwohnt. &lt;/br&gt;Selten reichen den Arm die Reichen den Armen, erbarmen sich der Erb-Armen.Meist jedoch regiert das Höchstgebot der Nächstenlieblosigkeit. &lt;/br&gt;Der schnödeste Mammon wird noch schnöder. &lt;/br&gt;Bis Viele gar nichts mehr haben, was sie sich gefallen lassen können. &lt;/br&gt;Wehe, wenn es denen, die zu wenig haben, zu viel wird. Arme Reiche!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-7583888214472038661?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/7583888214472038661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/reichtum-und-sprache.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7583888214472038661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7583888214472038661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/reichtum-und-sprache.html' title='Reichtum und Sprache'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1712748991400979080</id><published>2012-01-30T07:55:00.000+01:00</published><updated>2012-01-30T07:55:27.833+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='draußen'/><title type='text'>Stadt &amp; Wald</title><content type='html'>Nicht mehr gewohnt, durch die Stadt spazieren zu gehen (statt sonst an See und Wald entlang), überraschte mich dort das ununterbrochene Bombardement der Botschaften, Chiffren, Zeichen. Auf Schritt und Tritt Schaufenster, Fahnen, Plakate, Firmentafeln, dazwischen Ampeln.&lt;/br&gt;  Unentwegtes Locken, Drängen. Fragen.&lt;/br&gt;Das muss etwas Wesentliches an den Waldgängen sein, dass sie werbefrei sind. Das alles mit sich allein befasst ist und keine Forderungen stellt.&lt;/br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1712748991400979080?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1712748991400979080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/stadt-wald.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1712748991400979080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1712748991400979080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/stadt-wald.html' title='Stadt &amp; Wald'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1444594826600627133</id><published>2012-01-26T10:04:00.001+01:00</published><updated>2012-01-26T10:04:54.681+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brauchschmerz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Von der Tätowierung zum Tattoo</title><content type='html'>Wie in den Möglichkeiten des Aussehens gestiegen, so ist im Ansehen gesunken die Tätowierung in den letzten Jahrzehnten. &lt;/br&gt;Auch die Haut endet nunmehr als Projektionsfläche der modernen Bilderflut.&lt;/br&gt; Im Freibad kann man skinscannend durch die Kataloge der Tattoo-Studios zappen, stets in sicherem Abstand zur Kunstbetrachtung. Kaum eine Haut, die noch nicht zu Tattomarkte getragen ist. &lt;/br&gt;In meiner Kindheit einst huschte ein Schauder über meine dann von Gänsehaut gepixelte Oberfläche, wenn ich am Oberarm des Kohlenträgers einen schwiemelig-blauen Anker erkannte. Tätowierungen waren selten und signalisierten eine gewisse Verwegenheit, verwegen wegen was auch immer. Und sei es die Entschlossenheit, seine Haut für das ganze Leben gezeichnet zu haben, unauslöschlich wie ein Eintrag auf eine Facebook-Pinnwand. Der Satz „Das geht niemals wieder weg“ besaß noch Abschreckungspotenzial. Heute ist das Tattoo für Manchen das einzig Bleibende. Von der Facebook-Pinnwand abgesehen.&lt;/br&gt;Tätowierungen waren einstmals vor allem die Signaturen von maximal mobilen und immobilen Menschen: von Seeleuten und Häftlingen. Heute lässt sich der Durchschnitt als sich selbst kennzeichnen. Das Tattoo als Fassadengestaltung des Spießbürgers. Die fantastischste Bilderwelt breitet sich auf Fantasielosesten aus, vor allem, wenn bildbegleitend ein entsprechender Leibesumfang angefuttert wird. Die unbeschriebensten Blätter sind die bebildertsten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1444594826600627133?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1444594826600627133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/von-der-tatowierung-zum-tattoo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1444594826600627133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1444594826600627133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/von-der-tatowierung-zum-tattoo.html' title='Von der Tätowierung zum Tattoo'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5941896377882149688</id><published>2012-01-22T16:02:00.000+01:00</published><updated>2012-01-22T16:02:15.461+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wortglauberei'/><title type='text'>Invertierte Krankengeschichte</title><content type='html'>Neulich befiel mich plötzliches Wohlsein.&lt;/br&gt;Sofort verordnete ich mir strengste Bettunruhe. Mir war einfach hundewohl.&lt;/br&gt;Telefonisch erklärte ich meinem Chef, dass ich zu gesund sei, um zur Arbeit zu erscheinen.&lt;/br&gt;Er zeigte dafür leider leerstes Verständnis.&lt;/br&gt;Als Unternehmer habe er doch häufig, was mir fehlt. Trotzdem schreie die Pflicht zum Himmel. Das verlange vollen Ein-, wenn nicht sogar Zweisatz. Er hielt sowieso schon lange kleine Stücke auf mich. In seinem Brett hätte ich keinerlei Steine.  &lt;/br&gt;Dass kränkte mich krank.&lt;/br&gt;Wenn der Chef wüsste, entgegnete ich, was mir alles nicht weh tut, würde er sich an einem anderen Ton vergreifen. Seit Tagen habe ich nichts Schlechtes gegessen. Auch bin ich nicht wie er privat verunsichert und genieße lauter Nachteile. In Wartezimmern kann ich nur warten, Einzelzimmer gibt es nur zu viert, dafür Anspruch auf Hilfsarztbehandlung.&lt;/br&gt; Uns Kassengesunden folgt daher auf manche Sprechstunde gleich die Schweigeminute.&lt;/br&gt;Aber der Boss beruhigte sich immer weniger.&lt;/br&gt;  Gesunde Mitarbeiter könne er zuhause nicht gebrauchen, und wo kämen wir hin, wenn ich nicht käme. Auch solle ich ruhig so weiter machen.&lt;/br&gt;Was ich dann auch tat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5941896377882149688?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5941896377882149688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierte-krankengeschichte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5941896377882149688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5941896377882149688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierte-krankengeschichte.html' title='Invertierte Krankengeschichte'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8774144132596001184</id><published>2012-01-19T09:16:00.000+01:00</published><updated>2012-01-19T09:16:24.800+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Hunde leben schneller</title><content type='html'>Hunde sind unbekümmert und direkt unterwürfig.&lt;/br&gt;Während Menschen diesen Vorgang sehr  gern etwas einkleiden.  &lt;/br&gt;Menschen brauchen immer etwas Stolz und das Gefühl, aus freiem Willen zu handeln. Gern bringen sie auch Bedenken vor, auf die nicht gehört wird, aber man hat es immerhin gesagt. &lt;/br&gt;Manchmal sagen sie auch wirklich "Nein!" zum heute meist überaus höflich ("Würden Sie bitte", "Ich denke, Sie sollten nun...") vorgetragenen "Kusch!". Um zu leben, müssen sie allerdings dann meist irgendwo anders "Ja" sagen.&lt;/br&gt;Aus hündischer Sicht ist das Leben, verglichen mit dem menschlichen, viel zu kurz, um es mit umständlichen Ritualen zu vergeuden.&lt;/br&gt;Das gilt übrigens auch für die Verfolgung sinnlicher Begierden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8774144132596001184?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8774144132596001184/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/hunde-leben-schneller.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8774144132596001184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8774144132596001184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/hunde-leben-schneller.html' title='Hunde leben schneller'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1324175007352328319</id><published>2012-01-17T13:11:00.000+01:00</published><updated>2012-01-17T16:01:49.935+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wortglauberei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicht erzählte Geschichten'/><title type='text'>Invertierte Urteilsverkündung</title><content type='html'>"Lärm außerhalb des Gerichtssaals!", rief der Saaldiener.&lt;/br&gt;Die Ruhe im Raum schwoll darauf an.&lt;/br&gt;Niemand setzte sich, als der Richter erschien. Als dieser die Geschworenen fragte, ob sie zu einem zweideutigen Spruch gelangt seien, verneinten diese und verkündeten mit unerbittlicher Milde: "Nicht schuldig!"   &lt;/br&gt;Der Fall war endgültig getrübt, die Untat tatsächlich ungetan. &lt;/br&gt;Der nunmehr Abgeklagte hatte seine Schuld auch nie beteuert. Jetzt konnte er als freier Mann jeden Saal verlassen.Dem Kommissar hingegen wich die Bleiche ins Gesicht. An eine Nichtbeförderung  war nun zu denken. Und, was nicht das Schönste war: der Mörder erfreute sich und niemanden sonst seiner Freiheit. Er war weiterhin dinglocker. Schon morgen könnte er erneut seine Schuld unter Beweis stellen.  &lt;/br&gt;Waren wirklich alle unwichtigen Zeugen befragt und Spuren nicht verfolgt worden?&lt;/br&gt;Alles begann nun von hinten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1324175007352328319?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1324175007352328319/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierte-urteilsverkundung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1324175007352328319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1324175007352328319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierte-urteilsverkundung.html' title='Invertierte Urteilsverkündung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-7478148134521693799</id><published>2012-01-13T15:39:00.000+01:00</published><updated>2012-01-13T15:39:08.294+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Globale Blockade</title><content type='html'>Literarisch besehen, befinden sich 99 Prozent der Menschheit in einer lebenslänglichen Schreibblockade.&lt;/br&gt;Und doch hört man kein Klagen.&lt;/br&gt;Statt Nächte lang einen weißen Bildschirm anzustarren, oder abwechselnd auch mal die Tastatur, lassen es sich die Meisten lieber vor der Glotze gutgehen. Bier und Knabberzeug sind erreichbarere Güter als Literaturnobelpreise.&lt;/br&gt;Diese einfache Weisheit ist Literaten unbekannt.&lt;/br&gt;Nicht einmal notierenswert. &lt;/br&gt;Schriftsteller suchen, so &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibblockade"&gt;liest man&lt;/a&gt;, Schreibblockaden durch "exzessives Aufräumen, Sortieren oder Putzen" zu begegnen. Auch dies ist der Mehrheit vollkommen abhold. Niemand kann lebenslang putzen. Zumal weit häufiger als &lt;i&gt;writer's block&lt;/i&gt; die Putzblockade verbreitet ist, der man wiederum keinesfalls durch exzessives Schreiben entrinnen kann.&lt;/br&gt;Es gibt übrigens auch Autoren mit sowohl Schreib-wie Putzblockade.&lt;/br&gt;Seltener die Trinkblockade.&lt;/br&gt;Doch zurückfokussiert zur Unfähigkeit des Schreibens! Selbst dann wird sie doch noch von Kritikern attestiert, NACHDEM etwas geschrieben wurde! Dann habe der Autor quasi seine Blockade nicht über- sondern unterwunden, sei nur von Sprach- zur Stillosigkeit gewechselt, habe Ausdruck gefunden, ohne Eindruck zu hinterlassen, undsofort. Bis zur Verkaufsblockade.&lt;/br&gt;Die Minderheit der Literaten sollte sich, was das Warten auf literarische Einfälle betrifft, einfach an der Mehrheit der Nichtliteraten ein Beispiel nehmen. Wann hörte man einen Versicherungsvertreter über Plotschwäche klagen? Andererseits hat er nie und nimmer irgendwelche Verkaufshemmungen! Und wie vielen Opas auf der Welt reichen zwei, drei Geschichten völlig aus?&lt;/br&gt;Ist der Schreibtrieb erst blockiert, lebt es sich ganz ungeniert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-7478148134521693799?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/7478148134521693799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/globale-blockade.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7478148134521693799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7478148134521693799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/globale-blockade.html' title='Globale Blockade'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8135182044911606188</id><published>2012-01-11T08:37:00.000+01:00</published><updated>2012-01-11T08:37:24.785+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Von "trefflich" bis "cool"</title><content type='html'>Positive Bewertungen von Menschen haben durch die Jahrhunderte immer neue Ausdrücke erhalten, während Dinge wie Wetter oder Essen dem Wechselzwang merkwürdiger Weise nicht unterworfen sind, sobald sie sich nicht durch Mode verändern.&lt;/br&gt;Im frühen 19. Jahrhundert etwa wurde jemand als "trefflich" und "wacker" gelobt, den man heute bestenfalls "cool" nennt. Vor Jahrzehnten hieß es vom geschätzten Mitmenschen, dass er "patent" oder nur (wen wundert's in den Fünfzigern:) "anständig" wäre. In den Siebzigern gab es auch mal (man beachte die Feminisierung) die "urste Type".&lt;/br&gt;Das Wetter aber war immer gleich schön oder schlecht, und das Essen war immer gleich lecker oder nicht.&lt;/br&gt;Menschenbeschreibungen scheinen sich ähnlich der Kleidermode ständig zu verbrauchen. &lt;/br&gt;Die Sprache muss immer neue Schnitte und Farben entwickeln, damit der Mensch das offenbar bedeutsame Gefühl bekommt, sich vom vorher gelebten Menschen zu unterscheiden.&lt;/br&gt;Geradezu zwanghaft will jede Generation sich absetzen, häuten, als verwerfe sie die Gewesenen oder flüchte vor ihnen.&lt;/br&gt;Mode ist ein Tunnelblick.&lt;/br&gt;Und Tunnel ist immer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8135182044911606188?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8135182044911606188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/von-trefflich-bis-cool.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8135182044911606188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8135182044911606188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/von-trefflich-bis-cool.html' title='Von &quot;trefflich&quot; bis &quot;cool&quot;'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-635721363575083359</id><published>2012-01-11T00:57:00.002+01:00</published><updated>2012-01-11T15:44:54.808+01:00</updated><title type='text'>Der geneigte Leser...</title><content type='html'>...mag auch gern mal zum geneigten Hörer mutieren und sich, falls möglich, mit mir über meine neueste Aufnahme ("Five Or Three")mit dem geliebten Sax freuen:&lt;/br&gt;&lt;img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjYyMzk3Mjk5ODQmcHQ9MTMyNjIzOTczMzI2NSZwPTI3MDgxJmQ9cHJvX3BsYXllcl9maXJzdF9nZW4mZz*xJm89/ZjZlMmMzMmExZDQwNGQ5Yjg1YTNkMWE3OWRhZjZkNGQmb2Y9MA==.gif" /&gt;&lt;object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="180" height="200"&gt;&lt;param name="movie" value="http://cache.reverbnation.com/widgets/swf/40/pro_widget.swf?id=artist_1524330&amp;posted_by=&amp;skin_id=PWAS1008&amp;font_color=333333&amp;auto_play=false&amp;shuffle=false"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowNetworking" value="all"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="quality" value="best"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://cache.reverbnation.com/widgets/swf/40/pro_widget.swf?id=artist_1524330&amp;posted_by=&amp;skin_id=PWAS1008&amp;font_color=333333&amp;auto_play=false&amp;shuffle=false" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowNetworking="all" allowfullscreen="true" wmode="transparent" quality="best" width="180" height="200"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br/&gt;&lt;img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://www.reverbnation.com/widgets/trk/40/artist_1524330//t.gif" /&gt;&lt;img src="http://b.scorecardresearch.com/p?c1=2&amp;c2=10349858&amp;cv=2.0&amp;cj=1" style="display: none" border="0" height="1" width="1" alt="ComScore"/&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-635721363575083359?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/635721363575083359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/der-geneigte-leser.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/635721363575083359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/635721363575083359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/der-geneigte-leser.html' title='Der geneigte Leser...'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5834285331129913662</id><published>2012-01-09T14:37:00.000+01:00</published><updated>2012-01-09T14:37:03.642+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wortglauberei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicht erzählte Geschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Invertierter Konzertbericht</title><content type='html'>In der seit Monaten bis auf fast alle Plätze ausverkauften Oper gastierte gestern die so vergleichliche N.N..&lt;/br&gt;Ihr Ruf eilt ihr bekanntlich fort als eine, die ihresgleichen nicht sucht.&lt;/br&gt;Was behielte nicht so mancher, um sie nicht zu hören!&lt;/br&gt;Von frühester Morgenstunde an bildeten sich keinerlei Schlangen, so dass sich an der Kasse die beschreiblichsten Szenen abspielten.  &lt;/br&gt;Alles fieberte dem Abend mit äußerster Entspanntheit davon.&lt;/br&gt;Das zahlarme Publikum schließlich, in festlicher Erwartungslosigkeit, raste bald vor Entgeisterung. Immer wieder hörte man sich das "Bravo!" verkneifen. Jeder hing an seinen eigenen Lippen.&lt;/br&gt;N.N. sang sich aus allen Herzen heraus.&lt;/br&gt;Mühelos verfehlte sie das hohe C. Keine Schwierigkeit war ihr klein genug. Auch die Koloraturen macht sie niemandem so leicht vor.&lt;/br&gt;Wer hier nicht auf seine Kosten kam, ist unschuldig.&lt;/br&gt;Das Publikum zeigte sich unterzeugt und verlangte noch manche Abgabe.&lt;/br&gt;Es dankte schließlich mit Enden wollendem Beifall.&lt;/br&gt;Ein Meer von Blumen blieb ungeworfen.&lt;/br&gt;Kurz: es war ein Abend, den man sich so bald nicht merken wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5834285331129913662?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5834285331129913662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierter-konzertbericht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5834285331129913662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5834285331129913662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/invertierter-konzertbericht.html' title='Invertierter Konzertbericht'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3201138737549824848</id><published>2012-01-05T11:10:00.001+01:00</published><updated>2012-01-05T11:10:39.359+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wortglauberei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Wortglauberei: Enttäuschung</title><content type='html'>Oft sieht man nicht, wie ehrlich die Worte sind.&lt;/br&gt;"Enttäuschung" zum Beispiel wirkt zunächst traurig, doch dabei sagt es nur, dass das, was erwartet wurde, eine Täuschung war und diese Täuschung nun aufgehoben wird.&lt;/br&gt;Es ist eine Art Genesung.&lt;/br&gt;Man sollte daher für jede Enttäuschung dankbar sein.&lt;/br&gt;Das Wort Enttäuschung beim Wort zu nehmen, enttäuscht also angenehm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3201138737549824848?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3201138737549824848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/wortglauberei-enttauschung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3201138737549824848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3201138737549824848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/wortglauberei-enttauschung.html' title='Wortglauberei: Enttäuschung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5011623131169197911</id><published>2012-01-03T17:59:00.001+01:00</published><updated>2012-01-03T17:59:08.719+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Nachlässige Wirkung</title><content type='html'>Nachlässige Menschen wirken oft unverdient subversiv.&lt;/br&gt;Trotzig scheint, wer ohne Regenschirm durch den Regen schreitet. Als biete da einer den Elementen die Stirn.&lt;/br&gt;Dabei hat er keinen Schirm und ist morgen krank.&lt;/br&gt;Mit einem Auto zu fahren, an welchem nur auf einer Seite der Scheinwerfer strahlt, sieht nach Revolte aus gegen die Ordnungsmacht.&lt;/br&gt;Aber es ist nur bedenkliche Faulheit.&lt;/br&gt;Es kann auch nicht anders sein, denn so viel sichtbares Aufbegehren entspräche nicht dessen durchschnittlicher Verteilung. Im Verhältnis zur Nachlässigkeit ist dessen Vorkommen verschwindend gering.&lt;/br&gt;Verschwindend, leider, aber dabei hoffentlich nie verschwunden.&lt;/br&gt;Man muss nur daran glauben können, subversiver Weise, dass es sie noch gibt, die Revolte, wenn man wen sieht, der den Kaffee mit der Gabel umrührt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5011623131169197911?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5011623131169197911/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/nachlassige-wirkung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5011623131169197911'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5011623131169197911'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/nachlassige-wirkung.html' title='Nachlässige Wirkung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3525689575729552127</id><published>2012-01-01T11:47:00.000+01:00</published><updated>2012-01-01T11:52:20.199+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brauchschmerz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Frohsneus</title><content type='html'>Der schlimmste Tag des Jahres ist der zweite Januar.&lt;/br&gt;Wenn du vergisst, der Sekretärin beim Eintreten in den Büroalltag ein „Frohes Neues!“ zu wünschen. &lt;/br&gt;Sie wird es nun pikiert hinterher rufen, und dann klingt es wie ein Hexenfluch auf das ganze Geschlecht:&lt;/br&gt;„Ein frohes Neues Ihnen jedenfalls!“ &lt;/br&gt;Das Jahr ist damit eigentlich im Eimer.&lt;/br&gt;Natürlich ist davon auszugehen, dass es auch die erwähnte Sekretärin arg dauert, jedermann und -frau „Frohsneus“ zuzurufen. Den ganzen Tag rennen ihr vollkommen gleichgültige Menschen rein und raus, deren Jahresverlauf ihr zu Recht total gleichgültig ist. Sie kann daher ungerührt „Frohsneus“ sagen und nicht aufschauen, wenn der Begrüßte aus dem Büro heraus vors Auto rennt.&lt;/br&gt;So oft gesagt, dass die Silben gar keinen Sinn mehr bilden.&lt;/br&gt; Nur noch Klangwolke. Ganz, wie die S-Bahnhofsvorsteher fünftausend Mal am Tag „Zurückbleiben!“ rufen, bis nur noch, bestenfalls, „Ückbeim!“ übrigbleibt. Froshneus, ückbeim!&lt;/br&gt;Höchst unsicher ist, wann du wieder zum „Guten Tag!“ übergehen kannst, das ja weitgehend schon vom „Hi!“ gefressen wurde. Zum Glück. Zwei von drei Silben, also zwei Drittel Aufwand eingespart! Diese Amerikaner verstehen was von Effizienz. Ob sie deshalb alle so fett werden, keine Ahnung. Frohsneus.&lt;/br&gt;So richtig weiß auch kein Mensch, wann man aufhören darf mit den Segenswünschen für das neue Jahr. Die einen sagen Karneval, die anderen Ostern. Meistens hat sich aber schon nach spätestens drei Wochen herausgestellt, dass auch das neue Jahr wieder nicht so recht froh zu werden scheint. &lt;/br&gt;Aber die Leute haben Scheuklappen und wünschen, ohne Nachzudenken, Gutes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3525689575729552127?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3525689575729552127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/frohsneus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3525689575729552127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3525689575729552127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2012/01/frohsneus.html' title='Frohsneus'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2470170475210919056</id><published>2011-12-23T13:06:00.001+01:00</published><updated>2011-12-23T13:06:27.027+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nabelschau'/><title type='text'>keine wünsche</title><content type='html'>nichts wollen wollen&lt;/br&gt;ach das wär mal guter wille&lt;/br&gt;wenn wir nach dieser stille&lt;/br&gt;bald wieder wollen sollen &lt;/br&gt;&lt;/br&gt;auf keinen lenz verlassen&lt;/br&gt;das glück im spiel&lt;/br&gt;und sonst ein ziel&lt;/br&gt;das wir nicht selber fassen&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;wir brauchen wille lust und mut&lt;/br&gt;humor und energie&lt;/br&gt;das wünschen aber- half noch nie&lt;/br&gt;besonders gut&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2470170475210919056?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2470170475210919056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/keine-wunsche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2470170475210919056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2470170475210919056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/keine-wunsche.html' title='keine wünsche'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8141550203456066981</id><published>2011-12-20T11:46:00.000+01:00</published><updated>2011-12-20T11:56:07.681+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (5)</title><content type='html'>...so kriegen Sie dort wesentlich mehr zu trinken als zu essen.&lt;/br&gt;Da kreuzen sich nicht nur Vorlieben der Filmemacher mit denen der Spielfiguren. Getränke sind einfach requisitentechnisch viel leichter darzustellen als opulente Festessen. Vor allem, wenn eine Einstellung mehr als zwanzig Mal gedreht wird, ist es vorteilhafter, dass sie  bei der Einnahme eines leicht durch kalten Tee darstellbaren Fusels  spielt als beim Verzehr einer Gänsekeule.&lt;/br&gt;Reichlich aufgetafelt wird eigentlich nur in Kostümfilmen, welche die Üppigkeit  absolutistischer Hofhaltung zu illustrieren haben. In zeitgenössischer Umgebung wird (auch im Interesse der Textverständlichkeit)  beim Essen meist nur auf einem Teller herumgestochert, den man selten sieht. In Actionfilmen kommen die Helden sogar mehrere Tage lang ohne Nahrungsaufnahme aus.&lt;/br&gt;Umso mehr wird gesoffen! &lt;/br&gt;Und das einmal mehr, weil erst der Suff zu allerlei brauchbarer Spielhandlung führt! &lt;/br&gt;Schläge, Stürze, Gemeinheiten aller Art gehen überzeugender vonstatten, wenn die Akteure einen sitzen haben, was sie nicht einmal immer zu spielen brauchen.&lt;/br&gt;Dies kann sogar kulturhistorisch dramatisch vertieft werden!&lt;/br&gt;Liegt es womöglich an der alkoholischen Abstinenz, dass im morgenländischen Kulturkreis eheliche Beziehungen so formell unaufgebrochen und wenig hinterfragt werden? Ich habe dieser Tage gleich zwei  verwestlichte Ehedramen gesehen, die erst mit einigen Promille ihrer HeldInnen so richtig Fahrt gewinnen (“Der Gott des Gemetzels”, “Wer hat Angst vor Virginia Woolfe?”). Die besoffenen Betroffenen geraten in einen Zustand tiefster Selbst-und Gegenüberbefragung, ja, ihre Läuterung ist nüchtern kaum denkbar!  Trunkenheit leistet einen bislang unterschätzten Beitrag zur europäischen Aufklärung und ist vielleicht sogar ihre Voraussetzung. Frohes Fest!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8141550203456066981?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8141550203456066981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8141550203456066981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8141550203456066981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (5)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-4701307804111540082</id><published>2011-12-19T12:02:00.000+01:00</published><updated>2011-12-19T12:02:33.951+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Tag- und Nachtungleiche</title><content type='html'>Tag und Nacht, die in dieser Woche auf gleiche Länge kommen, sind sprachlich wunderlich verschiedene Schwestern. Wenn man sich die beiden mal anguckt, bei Licht.&lt;/br&gt;Wer zum Beispiel täglich etwas macht, macht es eindeutig öfter als jemand, der nächtlich etwas verrichtet. Man kann sogar täglich etwas nachts machen.&lt;/br&gt;Sein Tagwerk vielleicht, während vom Nachtwerk (diskret?) niemand spricht.&lt;/br&gt;Ein Tagedieb lässt die Nächte liegen, für welche auch Tagessätze noch hinreichen müssen.&lt;/br&gt;Wann ist überhaupt noch richtig Nacht, wenn ein Tag doch vierundzwanzig Stunden hat?&lt;/br&gt;Wie häufig doch Feiertage erst nächtens begangen werden!&lt;/br&gt;Ganz für sich aber hat die Nacht eines der schönsten deutschen Worte überhaupt. Leider können es jene gar nicht genießen, die es beschreibt: ”Umnachtung". Äußerst taktvoller Weise heißt es nicht "Verdunkelung" oder "Eintrübung", sondern lyrisch, fast sanglich wird der Kranke eingehüllt. Gebettet auf Poesie. Dabei ist die Nacht für viele gerade die (Tages-)Zeit der höchsten geistigen Regsamkeit. "Ummittagt" wäre, vom Biorhythmus her gesehen, eigentlich treffender für das, was manch Plattdeutscher "brägenklüdderig" nennt.&lt;/br&gt;Das Gegenteil der Umnachtung wäre von "Tagung" abzuleiten. Teilnehmer so mancher sind sich da nicht so sicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-4701307804111540082?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/4701307804111540082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/tag-und-nachtungleiche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4701307804111540082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4701307804111540082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/tag-und-nachtungleiche.html' title='Tag- und Nachtungleiche'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1311152446758405477</id><published>2011-12-16T10:39:00.000+01:00</published><updated>2011-12-16T10:39:09.360+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='antipathisch'/><title type='text'>Rückprojektion</title><content type='html'>Viele würden sich gern schön operieren lassen – ich träume von einem kleinen Drehknopf am Ohr, mit dem ich die Lautstärke einstellen kann. Statt ausgepolsterter Falten hätte ich lieber eine Lärmdämmung.&lt;/br&gt;Der selbst hier draußen, wo wir wohnen, allgegenwärtige Lärm besitzt die hinterhältige Eigenschaft, Schuldkomplexe im Belärmten auszulösen. Dass man zu empfindlich sei. Zu nervös, zimperlich. Synonym zu „Warmduscher“ wird vielleicht „Ohrstöpselträger“. Die Schuld am Unbehagen wird in den Unbehagten hinein projiziert.&lt;/br&gt; Wenn wir im nächsten Jahr auch mehr Fluglärm haben werden durch den neuen Berlin-Schönefelder Flughafen, wird auch das bequem zurückprojiziert. Denn auch wir wollen, heißt es, in den Urlaub fliegen. &lt;/br&gt;Die Motoren weisen jede Schuld von sich.&lt;/br&gt;Der Lärm ist taub.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1311152446758405477?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1311152446758405477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/ruckprojektion.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1311152446758405477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1311152446758405477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/ruckprojektion.html' title='Rückprojektion'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2484990148449694287</id><published>2011-12-14T22:34:00.001+01:00</published><updated>2011-12-14T22:34:50.476+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lit'/><title type='text'>Stimmen</title><content type='html'>Wenn ich ein Buch lese, höre ich im Kopf immer eine Stimme.&lt;/br&gt;(Zusätzlich zu denen, für welche man voreilig für verrückt erklärt werden könnte). &lt;/br&gt; Ich habe mir nun vorgenommen, künftig darauf zu achten, welche Stimme sich zu welchem Buch meldet.&lt;/br&gt;Manchmal ist die Erklärung einfach. Bei Kafka höre ich wegen der hervorragenden Funklesungen sofort Peter Matic. Das erbarmungslos Advokatische, die schneidenden Vokale.&lt;/br&gt;Obwohl (oder weil) ich weiß, wie Thomas Mann vorlas, will ich ihn bei seinen Büchern im Kopf nicht hören.&lt;/br&gt; Bei manchen Romanen höre ich die einzelnen Rollen, bei manchen nur einen einzigen Erzähler oder eine Erzählerin. Christa Wolf habe ich immer in meinem Kopf sprechen gehört.&lt;/br&gt;Aber stimmenlos lesen geht nicht.&lt;/br&gt;Ob das jedem so geht?&lt;/br&gt;Nirgends lese ich davon. Schweigen auf den Schirmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2484990148449694287?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2484990148449694287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/stimmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2484990148449694287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2484990148449694287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/stimmen.html' title='Stimmen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5654566355844924399</id><published>2011-12-12T08:42:00.000+01:00</published><updated>2011-12-12T08:43:13.913+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='draußen'/><title type='text'>Schraffierter Himmel</title><content type='html'>Gestern war der Himmel von besonders vielen Kondensstreifen der Flugzeuge durchgestrichen.&lt;/br&gt;Die Landschaft kreuz und quer von den Zielen der Menschen übertitelt.&lt;/br&gt;Reisegruppen wie verglühende Meteore.&lt;/br&gt;Nur langsam lösten sich die Linien auf. So breitet sich Vergessen aus.&lt;/br&gt;Oder Wolken wischten die Tafel leer.&lt;/br&gt;Beruhigter Blick dann auf den Wald. &lt;/br&gt;Aber von fern grollen immer neue Pläne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5654566355844924399?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5654566355844924399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/schraffierter-himmel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5654566355844924399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5654566355844924399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/schraffierter-himmel.html' title='Schraffierter Himmel'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5301017968752199529</id><published>2011-12-09T10:58:00.001+01:00</published><updated>2011-12-09T11:00:05.053+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nabelschau'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Mein Zeitlos</title><content type='html'>Ob es dieses Wochenende etwas Zeit gibt, die nicht als erbarmungslos verstreichend erlebt wird?&lt;/br&gt;Es war einmal, dass gar nichts war außer auf dem Rücken liegen oder Regentropfen auf Fensterscheiben zusehen.&lt;/br&gt;Ich vertrieb mir nicht die Zeit.&lt;/br&gt;Sah den im Wind wackelnden Ästen zu, lange.&lt;/br&gt;Reparierte etwas, was nicht repariert werden musste.&lt;/br&gt;Wie gern hätte ich dieses radikale Offlinesein zurück. &lt;/br&gt;Nicht jede erschrockene Minute nach ihrem Nutzen fragen. Wann bist du vorbei?&lt;/br&gt;Das Wort zum Sonntag predigt dergleichen auch gern.  Aus dem burnout ist gut Menschen abholen.&lt;/br&gt;Aber der Zustand des zeitlosen Seins kommt nur zustande, wenn man den gar nicht erst als solchen reflektieren muss.&lt;/br&gt;Erst abwesend wäre man endlich wieder vorhanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5301017968752199529?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5301017968752199529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/mein-zeitlos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5301017968752199529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5301017968752199529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/mein-zeitlos.html' title='Mein Zeitlos'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-8806224993009156310</id><published>2011-12-07T09:35:00.001+01:00</published><updated>2011-12-07T09:43:13.007+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicht erzählte Geschichten'/><title type='text'>Nicht erzählte Geschichten (3)</title><content type='html'>Rumpelstilzchen ist ein angesehener Verlagsmanager, denn in der Buchbranche hat es sich herumgesprochen, dass er Stroh zu Gold spinnen kann.&lt;br /&gt;Besonders beeindruckend ist schließlich, wie er in mehreren Nächten das Elaborat der Verlegertochter, einen zähen Dritteweltroman namens "Trockengebiete", zu einem Reißer umschreibt.&lt;br /&gt;Dem Verleger werden angesichts dieses Arbeitsaufwands Rumpelstilzchens Vaterschaftsansprüche auf das in jener Zeit gezeugte Kind der Autorin unglaubwürdig.&lt;br /&gt;Rumpelstilzchen wechselt mit dem Fluch, dass er sich hier kein Bein weiter ausreißen werde, den Verlag und legt größten Wert darauf, mit seinem Namen nicht im Impressum von "Trockengebiete" zu stehen. Dass dieser vom Feuilleton doch erraten wird, wurmt ihn weniger als es schmeichelt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-8806224993009156310?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/8806224993009156310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/nicht-erzahlte-geschichten-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8806224993009156310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/8806224993009156310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/nicht-erzahlte-geschichten-3.html' title='Nicht erzählte Geschichten (3)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-4850884764173963920</id><published>2011-12-05T11:22:00.001+01:00</published><updated>2011-12-05T11:24:04.212+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Besucher sind an der Leine zu führen</title><content type='html'>Merkwürdige Marionetten sind die mit Audio-Guide bewaffneten Museumsbesucher.&lt;/br&gt;Von unsichtbaren Fäden gezogen treiben sie durch die Ausstellungsflure, nötigenfalls durch mich hindurch, sollte ich dem Gewisper im Wege stehen.&lt;/br&gt;Ich meide leider seit einiger Zeit, wo irgend es geht, Belehrung.&lt;/br&gt;Es ist die Sorge, zu klug zu werden.&lt;/br&gt;Dann verliert zum Beispiel leicht ein Bild seinen Zauber.&lt;/br&gt;Billigend muss ich in Kauf nehmen, schlecht über die Gemäldebewohner unterrichtet zu sein.&lt;/br&gt;Allerdings habe ich berechtigte Zweifel, ob auch die Betrachter im sechzehnten Jahrhundert Audio-Guides getragen haben. Gut, sie standen sicher, etwa in alttestamentarischen Fragen,  mehr im Stoff als ich säkularer Zukunftsheini, aber sie haben sich vom Schauen nicht so leicht ablenken lassen.&lt;/br&gt;Der Audio-Guide gibt sicher manchmal sogar vor, dass man in stiller Einkehr schauen soll und erklärt dann bestimmt wortreich und erschöpfend, was Stille und Einkehr sind.&lt;/br&gt;Manchmal fummeln die Audio-Guide-Träger nervös an ihrem Audio-Guide herum, weil er die Geheimnisse des Bildes plötzlich für sich behält wie ein versiegtes Orakel. Zum Fummeln setzt sich der Gestörte hin, als erlahme  auch seine eigene Batterie. Viel zu fummeln gibt es an den Dingern nicht, und er muss zum Eingang, sich neu beguiden lassen. So, wie er schaut, sollte man ihn malen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-4850884764173963920?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/4850884764173963920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/besucher-sind-der-leine-zu-fuhren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4850884764173963920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4850884764173963920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/besucher-sind-der-leine-zu-fuhren.html' title='Besucher sind an der Leine zu führen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1706802561757015194</id><published>2011-12-04T02:19:00.001+01:00</published><updated>2011-12-04T02:20:53.940+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='aphoristisch'/><title type='text'>Befürchtung</title><content type='html'>Die größte Gefahr für uns Menschen bei Kontakt mit Außerirdischen besteht darin, dass man uns niedlich findet.&lt;/br&gt;Wir haben keine Ahnung, wie die Liebesbeweise anderer Lebensformen aussehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1706802561757015194?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1706802561757015194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/befurchtung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1706802561757015194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1706802561757015194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/befurchtung.html' title='Befürchtung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-9086190875589568519</id><published>2011-12-01T22:16:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T22:31:58.483+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Wegdenken</title><content type='html'>Ein zweifelhaftes, aber (deshalb?) beliebtes Kompliment ist es, von jemandem zu sagen, er sei da und dort "nicht wegzudenken".&lt;br /&gt;Als ob der Redner dies nächtelang verzweifelt versucht hätte.&lt;br /&gt;Ging grübelnd auf und ab - und hinterher war der Wegzudenkende immer noch da.&lt;br /&gt;Ich habe, streng besehen, eigentlich noch nie jemanden getroffen, dem es glaubhaft gelungen wäre, irgend jemanden durch Gedankenkraft zu beseitigen.&lt;br /&gt;So ist es also platt, solcherart Voodoo zu beschwören.&lt;br /&gt;Nicht das kleinste Atom ist weg- oder hinzuzudenken.&lt;br /&gt;Wann fängt man an, zu durchdenken, wozu Denken taugt?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-9086190875589568519?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/9086190875589568519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/wegdenken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/9086190875589568519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/9086190875589568519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/wegdenken.html' title='Wegdenken'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-4649961082363488015</id><published>2011-12-01T11:23:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T18:39:42.848+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzfragen'/><title type='text'>Blogosphärisch</title><content type='html'>Nein, auf keinen Fall  soll das eines von diesen Blogs werden, die nur über Blogs schreiben.&lt;br /&gt;Auch wenn es jetzt so aussieht.&lt;br /&gt;Blogs, die  dann irgendwann nur noch über Blogs schreiben, die über Blogs schreiben.&lt;br /&gt;Als steckten in Schachteln immer wieder nur Schachteln. &lt;br /&gt;Das Zappen durch die so genannte Blogosphäre wird mehr und mehr ein Krauchen durch einen halbverwilderten Garten mit verwachsenen Wegen.&lt;br /&gt;Blog-Erfolgslisten werden mit vergleichsweise kümmerlichen Besuchszahlen angeführt von Blogs, die auf irgend eine Art versprechen, zu Geld zu kommen oder Geld zu sparen. Es ist immer noch nicht durch, dass es im Internet nicht mehr Verheißungen geben kann als außerhalb.&lt;br /&gt;Baby-und Katzenblogs halten meist so lange wie Babies klein und Katzen am Leben sind.&lt;br /&gt;Niemand außer Baby-und Katzenbesitzern liest sie.&lt;br /&gt;Blogs aus PR-Abteilungen sind eigentlich keine richtigen Blogs, sondern meist  rasch als lästige Pflichtübungen erkennbar. &lt;br /&gt;Eine Unterabteilung der PR-Blogs beteht aus Blogs, die Künstler für ihre Fans schreiben, so als Hühnerfutter und Stalking-Firewall. Das Wichtigste der Ticket-Link.&lt;br /&gt;Dann gibt es noch ein paar unverständliche Blogs, die bestimmt sehr klug sind.&lt;br /&gt;Und natürlich einige, die ich sehr mag. Aber das Wort von der "Blogosphäre" scheint mir so euphorisch, als würde ich einen Grünstreifen in der Stadt Biosphäre nennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-4649961082363488015?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/4649961082363488015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/blogosparisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4649961082363488015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4649961082363488015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/12/blogosparisch.html' title='Blogosphärisch'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-115421316460010145</id><published>2011-11-29T20:44:00.001+01:00</published><updated>2011-11-30T07:42:17.207+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (4)</title><content type='html'>...werden Sie nur spärlich Informationen über den Handlungsverlauf erhalten.&lt;/br&gt;Filmfiguren erzählen einander nur das, was der Zuschauer nicht weiß, keinesfalls aber, was sie sich einander, wäre es das Leben, dringendst erzählen müssten. Morddrohungen zum Beispiel oder geheimnisvolle nächtliche Beobachtungen. Solche werden schon gar nicht weitergesagt, wenn  die Gefahr besteht, dass dadurch die ganze Filmhandlung zusammenfallen könnte. &lt;/br&gt;So etwas habe ich besonders schön in einem dieser „Mit-dem Haus-stimmt-was-nicht“-Filme gesehen. Darin tat sich unter dem Keller eines Eigenheimes ein gewaltiges Gewölbe auf, in welchem, als sei der baustatischen Gefährdung nicht genug, auch noch ein Ungeheuer hauste.&lt;/br&gt;In jedem normalen Haushalt wäre dies eine berichtenswerte Neuigkeit am abendlichen Essenstisch.&lt;/br&gt;Nicht aber bei Films.&lt;/br&gt;Die solch buchstäblich Ungeheures entdeckenden Jugendlichen schwiegen. &lt;/br&gt;Wahrscheinlich aus Furcht vor dem Produzenten.&lt;/br&gt;Dieser benötigte für den dünnen Handlungsfaden mal wieder die absolute Ahnungslosigkeit aller Beteiligten. „Wehe, einer quatscht oder ruft die Polizei und fordert geologische Gutachten an! Sonst läuft das Ganze am Ende höchstens nachts bei 'Phoenix'!“&lt;/br&gt;Gute Filmkinder sind so erzogen, dass sie aufsichtslos und ungesichert in möglichst jeden dunklen Gang kriechen, um den Streichern des Filmorchesters Gelegenheit zu einem Tremolo zu geben.&lt;/br&gt;Wenn Filmfiguren reden, dann viel lieber, um den Zuschauern die Familienverhältnisse zu erklären, die am Tisch eigentlich jeder zum Erbrechen kennt. „Du als mein Bruder hättest doch...“ oder „Mutter ist vor zwei Jahren gestorben. Und nun habe ich wieder geheiratet. Basta.“&lt;/br&gt;Man müsste einmal erfahren, was sich Filmfiguren erzählen, wenn die Handlung durch einen harten Schnitt gerade woanders hinblendet. Oder sehnen sie sich dann einfach nur zurück nach dem Stummfilm?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-115421316460010145?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/115421316460010145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_29.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/115421316460010145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/115421316460010145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_29.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (4)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1498341421696624950</id><published>2011-11-28T14:43:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:23:46.291+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Gegnerische Gegenstände</title><content type='html'>Es ist ein Tabu. Aber ich glaube, dass sehr viele Menschen Gegenstände bestrafen.&lt;/br&gt;Was natürlich unsinnig ist, denn Heftklammerer zum Beispiel ändern sich selten zum Guten, nachdem man sie wütend auf den Schreibtisch gedonnert hat.&lt;/br&gt;Und doch züchtigen wir widerspenstige Büchsenöffner, von den Büchsen ganz zu schweigen.&lt;/br&gt;Man kann nicht sagen, wir würden Dinge wie Menschen behandeln, denn so, wie wir manchmal Dinge behandeln, sollten wir Menschen nicht behandeln.&lt;/br&gt;Es macht zügellos, dass es keine Menschen sind. &lt;/br&gt;Sondern Bodenstaubsauger oder Lüsterklemmen.&lt;/br&gt;Die kann man anbrüllen, beleidigen, treten. &lt;/br&gt;Missgünstig scheinen viele Gegenstände von vornherein eingestellt.&lt;/br&gt;Wenn ich nur die vielen unkooperativen Verpackungen nehme oder unwechselbare Scheinwerferbirnen.&lt;/br&gt;Fiesheit als Werkseinstellung.&lt;/br&gt;Auch ein ganz normales Computerbetriebssystem erweist sich nicht vordergründig als Menschenfreund.&lt;/br&gt;Wenn sich die Gegenstände durch Beschimpfungen und fluchbeladenes In-die-Ecke-Werfen nicht geläutert haben, droht man ihnen mit der vorzeitigen Entsorgung durch die dunkle und übelriechende Restmülltonne.&lt;/br&gt;Teilnahmslos grinsen sie dazu, die Druckerpatronen und unbügelbaren Hosen.&lt;/br&gt;Es ist ja wie so oft.&lt;/br&gt;Die wirklich Schuldigen, die Entwickler, erwischt man nicht.&lt;/br&gt;Und erwischte man sie, würde man, was die Restmülltonne betrifft, dann doch wohl kneifen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1498341421696624950?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1498341421696624950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/gegnerische-gegenstande.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1498341421696624950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1498341421696624950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/gegnerische-gegenstande.html' title='Gegnerische Gegenstände'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2088910325426386517</id><published>2011-11-25T15:20:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:24:06.896+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kaufenmüssen'/><title type='text'>Eine kleine Vorhersage</title><content type='html'>Die Mitarbeiter in meinem Supermarkt versuchen, Verzweiflung und Ängste zu überspielen.&lt;br /&gt;Seit Tagen wissen sie &amp;nbsp;nicht mehr, wohin noch sie die unaufhörlich eintreffendenWeihnachtssüßwaren stellen sollen.&lt;br /&gt;"Endzeit" steht in ihren Gesichtern.&lt;br /&gt;Herausgeputztes Zuckerwerk bekam bereits Asyl an den Stirnfronten der Putzmittelabteilung.&lt;br /&gt;Neben der Fischtruhe warten auch schon Marzipanbrote.&lt;br /&gt;Der Verkaufsstellenleiter patroulliert mit Sorgengesicht wie durch ein überfülltes Flüchtlingslager, das mit weiterem starken Zustrom rechnen muss.&lt;br /&gt;Stündlich überschlagen sich die Sondermeldungen im Einkaufsradio. Wortfetzen wie "noch nie dagewesen" und "auf breiter Front" gellen durch die Halle.&lt;br /&gt;Eine weiße Beflaggung hatte nichts genützt gegen die Bestellungen höheren Orts.&lt;br /&gt;Und morgen kommen die Gänsegeschwader aus Polen.&lt;br /&gt;Der Laden wird womöglich für Kunden gesperrt werden müssen.&lt;br /&gt;Man wird durch die beschlagenen Scheiben nur noch die Stapel- und Rangierkünste beobachten können, bis auch die Fensterfront von Stollenkartons verdunkelt ist.&lt;br /&gt;Dann kommen nur noch die demonstrierenden Eltern der Verkäufer mit Fotos ihrer Kinder. Nette Verkäufergesichter mit Käppchen im Haar. Sie hatten noch so viel vor.&lt;br /&gt;Zuletzt fährt der Tieflader vor, der seine vorgekochten Ostereier nicht los wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2088910325426386517?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2088910325426386517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/eine-kleine-vorhersage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2088910325426386517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2088910325426386517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/eine-kleine-vorhersage.html' title='Eine kleine Vorhersage'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-9043785363428832606</id><published>2011-11-24T08:53:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:24:32.247+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='aphoristisch'/><title type='text'>Bevor</title><content type='html'>"Bevor wir zum gemütlichen Teil des Abends kommen", sagte Gott, "werde es Mensch."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-9043785363428832606?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/9043785363428832606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/bevor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/9043785363428832606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/9043785363428832606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/bevor.html' title='Bevor'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2384013826007287813</id><published>2011-11-23T15:51:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:25:15.878+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='antipathisch'/><title type='text'>Die Verwandten des Korinthenkackers</title><content type='html'>Die Verwandten des Korinthenkackers heißen alsdann&lt;/br&gt;Feuerleinaustreter,&lt;/br&gt;Käfigvergolder,&lt;/br&gt;Gebetsmüller,&lt;/br&gt;Wiesenpflasterer,&lt;/br&gt;Seelenbügler,&lt;/br&gt;Stühlchenwärmer,&lt;/br&gt;Horizontspanner und&lt;/br&gt;Kaffeeverdünner.&lt;/br&gt;Man versuche, sie weiträumig zu umdenken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2384013826007287813?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2384013826007287813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/die-verwandten-des-korinthenkackers.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2384013826007287813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2384013826007287813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/die-verwandten-des-korinthenkackers.html' title='Die Verwandten des Korinthenkackers'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-874347145503758901</id><published>2011-11-21T18:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:26:33.072+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Entgegenkommend</title><content type='html'>&lt;i&gt;“Danke, sehr entgegenkommend,“&amp;nbsp;&lt;/i&gt;sagt man oft.&lt;br /&gt;Doch von jedem Entgegenkommendem hofft man, ehrlich gesagt, dass er doch trotzdem rechtzeitig Halt macht vor einem in seinem Entgegenkommen.&lt;br /&gt;Auch für das Zuvorkommen bedankt man sich idiotischer Weise.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;“Danke, sehr zuvorkommend."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist es doch immer noch am besten, wenn WEDER jemand entgegen- (Straße!) noch zuvorkommt (Buffet!). &lt;br /&gt;Lieber sagte man, aber all zu selten ist Gelegenheit dazu: &lt;br /&gt;&lt;i&gt;“Danke, sehr mitkommend!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;“Danke, sehr danachkommend!“&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-874347145503758901?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/874347145503758901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/entgegenkommend.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/874347145503758901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/874347145503758901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/entgegenkommend.html' title='Entgegenkommend'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-4022115171760661051</id><published>2011-11-19T07:37:00.001+01:00</published><updated>2011-11-19T07:51:57.293+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicht erzählte Geschichten'/><title type='text'>Nicht erzählte Geschichten (2)</title><content type='html'>Prinz Blaumütz beschwert sich bei den Brüdern Grimm darüber, dass diese in "Rotkäppchen" das Boy-meets-Girl-Prinzip verletzt hätten.&lt;br /&gt;Er, Prinz Blaumütz, sei eigens an fraglichem Tag durch den Wald geritten und hätte just nicht wenig Lust verspürt, einen als Großmutter verkleideten Wolf zu erlegen. Aber da war dann das dämliche Umleitungsschild. Wegen Plotarbeiten gesperrt oder so.&lt;br /&gt;"Das war mein Bruder," redete sich Wilhelm Grimm heraus.&lt;br /&gt;"Nein, der Jugendschutz!", verteidigte sich Jacob.&lt;br /&gt;"Schade," seufzte der Umgeleitete. "'Blaumütz und Rotkäppchen' wäre ein schöner Titel gewesen."&lt;br /&gt;Noch heute hält Prinz Blaumütz aus seinem ungeheizten Schloss Ausschau nach einem erlebbaren Märchen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-4022115171760661051?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/4022115171760661051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nicht-erzahlte-geschichten-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4022115171760661051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4022115171760661051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nicht-erzahlte-geschichten-2.html' title='Nicht erzählte Geschichten (2)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6775737727944275687</id><published>2011-11-18T15:38:00.001+01:00</published><updated>2011-11-18T16:00:17.540+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (3)</title><content type='html'>...werden Sie leider keine guten Theatervorstellungen besuchen können.&lt;br /&gt;Wenn Schauspieler im Film Schauspieler spielen, die schauspielen, spielen sie nämlich einfach schlechter, als sie selber sind, und fertig. Theaterszenen, die im Film zu sehen sind, sind oft so provinziell, dass man meint, der Filmregisseur kippe seine ganze Verachtung aus über die Kollegen in der Bretterwelt.&lt;br /&gt;Also gehen Sie nichts ins Theater. Dafür dürfen Sie im Privaten Schauspielern und Regisseuren als Filmgestalten grenzenlos vertrauen. Diese sind niemals die Bad Guys. Da scheint ein Ehrenkodex zu bestehen, der Drehbuchautoren vom Schlimmsten abhält.&lt;br /&gt;Regisseure erkennen Sie übrigens ganz leicht daran, dass diese verhältnismäßig klein sind, einen Schal tragen und aus Pappbechern Kaffee trinken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6775737727944275687?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6775737727944275687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6775737727944275687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6775737727944275687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_18.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (3)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6162426485637582121</id><published>2011-11-17T12:57:00.001+01:00</published><updated>2011-11-17T12:59:10.774+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicht erzählte Geschichten'/><title type='text'>Nicht erzählte Geschichten (1)</title><content type='html'>Jemand, der in einem Futteral seine eigenen Maße mit sich trägt. Den Selbstzoll, das Gefäß mit dem Eigenliter, die Privat-Elle, der Klumpen Egopfund. &lt;/br&gt;Niemand will und kann mit ihm handeln, denn er zahlt nur mit selbstgedrucktem Papiergeld. &lt;/br&gt; An allen Maßen, metrischen wie nichtmetrischen Maßen ist für ihn etwas auszusetzen. Sie, meint er, verzerren die Wirklichkeit, stülpen ihm etwas Fremdes über und deformieren seine Persönlichkeit, indem er sich den Werten der Menge unterwerfen soll. &lt;/br&gt;Zuletzt verkauft er sein Futteral und wird dabei noch übers Ohr gehauen. Doch merkt er dies, maßlos, wie er dasteht, nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6162426485637582121?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6162426485637582121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nicht-erzahlte-geschichten-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6162426485637582121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6162426485637582121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nicht-erzahlte-geschichten-1.html' title='Nicht erzählte Geschichten (1)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5175076750511221787</id><published>2011-11-17T10:35:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:26:53.216+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verse'/><title type='text'>laub</title><content type='html'>der absichtlose dom&lt;/br&gt;erbaut im großen lassen&lt;/br&gt;zerfällt vor meinen augen &lt;/br&gt;quittung für quittung&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;wenn nur noch kahle äste&lt;/br&gt;scheinbar fragend &lt;/br&gt;in die trübnis ragen&lt;/br&gt;trag ich noch lang das zettelkleid&lt;/br&gt;mein ganzes jahr hindurch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5175076750511221787?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5175076750511221787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/laub.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5175076750511221787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5175076750511221787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/laub.html' title='laub'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2370895520984704459</id><published>2011-11-15T09:24:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:27:10.249+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Punktum</title><content type='html'>Ausgerechnet das Häufchen Wirklichkeit, das man sich mal eben zum Denken aussucht, findet in der Sprache eine Bezeichnung, welche ihm keine Ausmaße einräumt.&lt;br /&gt;Das vermeintlich Wichtige schrumpelt gern auf einen "Punkt" ein.&lt;br /&gt;Zu diesem und jenem Punkt gäbe es viel zu sagen, hört man.&lt;br /&gt;Was meinen Mathematiker dazu, ausgerechnet im Dimensionslosen Weite zu suchen? Jeder Streit um einen Punkt ist doch ein Streit um nichts?&lt;br /&gt;Und was sagen Physiker, wenn sich der Punkt, dieses Nichts, auch noch als "Schwerpunkt" erweist?&lt;br /&gt;Was schlussendlich diagnostizieren Psychiater über die Vielen, welche sich dazu versteigen, einen Punkt auch noch "anzusprechen"?&lt;br /&gt;Am allermerkwürdigsten ist übrigens der "Gesichtspunkt". Als habe der Denkende Masern.&lt;br /&gt;Der Gesichtspunkt mag aus medizinischer Sicht auch verwandt sein mit dem "wunden Punkt", einem besonders schlimm erwischten "Schwachpunkt".&lt;br /&gt;Erst nach einer (punktuellen) Therapie kann er, es wird immer halluzinogener, zum putzmunteren "springenden Punkt" werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2370895520984704459?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2370895520984704459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/punktum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2370895520984704459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2370895520984704459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/punktum.html' title='Punktum'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1068509377537986152</id><published>2011-11-13T22:47:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:27:37.183+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Nun werden schon die Tische lauter</title><content type='html'>Mich deucht es seit kurzem in Gaststätten lauter von den Nebentischen zu kommen als früher, wo viel mehr getuschelt wurde und auf dezent gemacht.&lt;br /&gt;Heute trennen Tischentfernungen nicht mehr.&lt;br /&gt;Es hat bestimmt mit der sozialen Vernetzung zu tun. Die Leute wollen nicht mehr mit dürftigen Freundeskreisen für sich sein. Sie bloggen nun auch in der Echtwelt.&lt;br /&gt;Das würde ich nicht tun. Ich habe Respekt vor der Freiwilligkeit der Zuwendung.&lt;br /&gt;Ich habe ja gar keinen Tisch angeklickt und gucke wieder wie Daumenrunter.&lt;br /&gt;Die Tischgespräche springen mir auf wie Popups.&lt;br /&gt;Beziehungskrisen, Arbeitskrisen, Weltkrisen. Man spricht ja, wenn man nett zusammen sitzt, gern über Krisen.&lt;br /&gt;Alle zusammen bilden die Zwangszuhörkrise. Vor allem, wenn noch ein Handy dazwischenfunkt. In ein solches wird gerufen wie einst in das erste Transatlantikkabel.&lt;br /&gt;Wie schön, fällt mir ein, dass das Internet doch meistens stumm ist. Natürlich kann man dort Musik und Podcasts und Stöhnen hören, aber nur, wenn man die Lautsprecher einschaltet. Ansonsten ist die vielbeklagte Datenflut stumm. Wie ein Tsunami draußen auf hoher See.&lt;br /&gt;"Wie bitte?", fragt mein Gegenüber.&lt;br /&gt;"Wie ein Tsu-na-mi!!! Auf hoher Sehee!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1068509377537986152?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1068509377537986152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nun-werden-schon-die-tische-lauter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1068509377537986152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1068509377537986152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/nun-werden-schon-die-tische-lauter.html' title='Nun werden schon die Tische lauter'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-5806522027537349739</id><published>2011-11-12T01:11:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T11:27:54.423+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='draußen'/><title type='text'>Röhren</title><content type='html'>Im nahen Wald an unserem Haus rufen heute Nacht wieder die Hirsche.&lt;br /&gt;Lauter als die Autobahn.&lt;br /&gt;Es klingt, als ob sie nach Worten suchen, aber keine finden.&lt;br /&gt;Dunkel ist es auch noch.&lt;br /&gt;Immerhin werden sie mit der Wortsuche aufhören, wenn sie befriedigt sind.&lt;br /&gt;Oder der schweigende Jäger kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-5806522027537349739?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/5806522027537349739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/rohren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5806522027537349739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/5806522027537349739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/rohren.html' title='Röhren'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6304314342971100513</id><published>2011-11-11T11:40:00.001+01:00</published><updated>2011-11-11T11:43:31.300+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (2)</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;...und sollen gerade umgebracht werden, erhöhen sich Ihre Überlebenschancen erheblich, sobald der Mörder mit vorgehaltener Waffe anfängt, eine Rede zu schwingen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Dass er sich nun endlich rächen werde für dieses Drehbuch oder in der Art.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Mörder im Film handeln selten im Affekt, sondern gehen in ihrer Tätigkeit meist ganz auf. Sie pflegen zum Beispiel oft ansprechende Wandzeitungen, für welche sie sorgsam die regionale und überregionale Presse auswerten. Und sie halten nach noch so hektischer Verfolgungsjagd gern zu einer kleinen Ansprache  inne, sobald sie den Pistolenlauf an die Schläfe des Opfers setzen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Sie erläutern ihre Motive, die schwere Kindheit, plaudern Betriebsgeheimnisse aus (ala „Ich habe die ganze Zeit unter falschem Namen Ihren Briefkasten geleert...“) und bekräftigen ihre Tötungsabsicht. Wer Ihnen solchermaßen ein Ohr abkaut, redet fast immer exakt so lange, bis die Polizei eintrifft oder ein anderer Retter, sollte die Polizei mal wieder ignorant oder korrupt sein.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Entsetzt stellt dann der Täter fest, dass er sich verplaudert hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Notfalls kann man als Opfer auch ruhig etwas nachfragen, um Zeit zu schinden. „Wie konnten Sie wissen, dass ich Freitags die Straßenbahn nehme?“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Wenn der Fiesling dann unter Hohngelächter ausruft: „Ich weiß alles, haben Sie das vergessen!?“ - dann dürfen Sie fast mit Sicherheit annehmen, dass er für seine Überheblichkeit pünktlich zum Filmende büßen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Das Einzige, was Ihnen da nur noch in die Quere kommen kann, ist, dass Fortsetzungen vorgesehen sind. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6304314342971100513?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6304314342971100513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6304314342971100513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6304314342971100513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film_11.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (2)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-369741831610947726</id><published>2011-11-10T09:34:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:28:15.031+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Satzsetzkästen im Kommen</title><content type='html'>Das Leben wird übersichtlicher mit Textbausteinen.&lt;/br&gt;Nicht nur Politiker pflastern sich damit rhetorisch ihren Formsteinweg. &lt;/br&gt;Vor allem Kundendienste simulieren sich damit immer erfolgreicher.&lt;/br&gt;Bald, so bin ich sicher, wird Baukästisch Pflichtfach in privaten Beziehungen. &lt;/br&gt;„Ihre Kritik am Pinkeln im Stehen ist bei uns eingegangen. Danke für Ihr Interesse an unserer Lebenspartnerschaft. Wir sind ständig bemüht, ein optimaler Lebensgefährte zu sein. Dazu gehört auch die Nutzung der sanitären Einrichtungen des gemeinsamen Haushaltes. Sie erfolgt sorgfältig und gemäß den anatomischen Gegebenheiten. Wir werden auch in Zukunft alles daran setzen und stehen zu unseren...“ Undsoweiter.&lt;/br&gt;Nicht vergessen, zu fragen: war diese Information für Sie hilfreich?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-369741831610947726?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/369741831610947726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/satzsetzkasten-im-kommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/369741831610947726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/369741831610947726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/satzsetzkasten-im-kommen.html' title='Satzsetzkästen im Kommen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6670386249848385096</id><published>2011-11-08T14:23:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:28:23.987+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutsch'/><title type='text'>Worte angucken</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Es ist immer wieder erstaunlich, wie nackt die Worte sind, ohne dass  die meisten es noch sehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Ich bin ein Wort-Voyeur.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Erstaunlich,was ein nacktes Wort alles erzählt!&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Nehmen wir einfach mal "einfach". Das Einfache passt also in ein Fach. Leider ist es nicht mehr so einfach, wenn alles in ein Fach geworfen ist. Wir brauchen leider vielfach viele Fächer, um es einfach zu haben. Einfach zu verstehen, vielfach nicht verstanden.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Über"verstehen" muss ich auch mal nachdenken.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Emsiger Telegraphenverkehr zwischen den Nervenzellen. Angenehmer Zeitvertreib. Wobei ich die Zeit gar nicht vertreiben will, sondern nicht ungefüllt gehen lassen. Heute besah ich mir "Vergnügen". Ganz und gar über jenes Genügen hinaus gehen, das oft als freudlos angesehen wird. Zu Unrecht vielleicht. Sich am Genügen Vergnügen - eine Kunst! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6670386249848385096?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6670386249848385096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/worte-angucken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6670386249848385096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6670386249848385096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/worte-angucken.html' title='Worte angucken'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2263312584210021755</id><published>2011-11-08T00:11:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:28:36.163+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='aphoristisch'/><title type='text'>Dialog mit einem Narziss</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;"Du gefällst mir."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;"Ich mir auch."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2263312584210021755?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2263312584210021755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/dialog-mit-einem-narziss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2263312584210021755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2263312584210021755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/dialog-mit-einem-narziss.html' title='Dialog mit einem Narziss'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-7085564094910915281</id><published>2011-11-06T13:36:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:28:56.477+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Aufwiegelung</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Menschen, die, wie ja die meisten,selbst in duckmäuserisch-speichelleckenden Angestelltenverhältnissenvegetieren, zeigen in Partygesprächen gern Vergnügen daran, Andere zur&amp;nbsp; Renitenz zu lücken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;„Nun sagen SIE mir doch jetztbitte hier mal: wann haben endlich diese schrecklichen Verspätungen ein Ende?Gerade Sie als, wie noch? Zugschaffner-Assistenz-Praktikant? Na! Da sitzen Sie dochquasi am Hebel!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Und nippen unschuldsvermint ihrWeinchen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Das Gegenüber versuchtaussichtslos bis (bei Nachfragen ala „Dann müssen Sie eben mal Druck auf denLokführer machen!“) verzweifelt, sich als kleine Nummer darzustellen, Schräubchenim Getriebe, einflussloses Würstchen, Befehlsempfänger. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Dieses dann genießt der Fragende sichtlichals Unterwerfungsgeste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: inherit;"&gt;Mit den Worten „Na, kein Wunder,dass die Bahn nicht aus dem Negativ-Image rauskommt.“ wird er denSchaffnerpraktikanten in Scham und Schande zurücklassen, um sich an jemand anderen zu wenden, derihm bis dato viel zu selbstgewiss wirkte. &amp;nbsp;„Und was machen SIE&amp;nbsp;denn so beruflich?“&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Calibri;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-7085564094910915281?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/7085564094910915281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/aufwiegelung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7085564094910915281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/7085564094910915281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/aufwiegelung.html' title='Aufwiegelung'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6351304980872632291</id><published>2011-11-04T17:12:00.003+01:00</published><updated>2011-12-01T11:29:17.584+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Vegetarische Musikinstrumente</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Ein beflissener Vegetarier kann doch reinen Gewissens kaum Konzerte besuchen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Es gib immer noch wenige vegetarische Musikinstrumente.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Vor allem die so genannte historische Aufführungspraxis muss jeden Kunststoffersatz für Darmsaiten verschmähen. Jedes solcher Streichkonzerte besteht aus Klagelauten der geschundenen Kreatur.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Kann man das nach einem Rohkostsalat schamfrei genießen?&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Wie tiereschonend, lobe ich mich voreilig, die Töne auf meinem Saxophon durch ein Holzblättchen erregt werden!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;Bis mir die Lederpolster an den Klappen einfielen, für die irgendeiner Ziege das Fell über die Ohren gezogen worden war. Und eingefettet wird auch so manches.&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Und ist mein Rohrblatt aus biologisch nachhaltigem Anbau oder wird der Urwald dafür niedergemacht?&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;Sollte man wenigstens ein Benefizkonzert dafür geben?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6351304980872632291?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6351304980872632291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/vegetarische-musikinstrumente.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6351304980872632291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6351304980872632291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/vegetarische-musikinstrumente.html' title='Vegetarische Musikinstrumente'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-6836079823523995061</id><published>2011-11-04T12:20:00.002+01:00</published><updated>2011-11-11T17:49:20.730+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leben im Film'/><title type='text'>Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (1)</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;...so meiden Sie unbedingtRäume, in denen Neonlampen flackern und hüten Sie sich vor schwarzen Pick-Ups.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Flackerndes Licht zeugt, wenn nicht sogar von paranormalen Zuständen, eher vom Aufenthalt übelwollender Personen als von desolater Elektrik.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Und schwarze Pickups werden fast immervon mordlustigen Verfolgern gefahren.Wahrscheinlich legen sie Wert auf viel Ladefläche, weil es immer was zu entsorgen gibt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Alle schwarzen Pickups in die Werkstattzurückzurufen, könnte die Kriminalitätsrate in Filmen wesentlich senken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Autos haben aber im Film nurdann eine Panne, wenn sich ein Verhängnis daraus ergibt. Es erscheint niemalsein normaler Abschleppdienst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Kaputte Autos bleiben meist kaputt liegen für den Rest des Films.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Mehr als die Hälfte aller Auto-Pannenin Thrillern ist sowieso vorgetäuscht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Auto-Pannen finden niemals ingroßen Städten statt, sondern auf Wüstenstraßen oder im tiefen Wald. Man wirdauch nur von meist windigen Typen bis zur nächsten Raststätte mitgenommen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Je kleiner die Kleinstadt ist, inwelcher man landet, umso geringer ist grundsätzlich die Chance, dass es eineKomödie ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;So weit schon mal ein paar brauchbareTipps.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="IT" style="font-family: inherit;"&gt;Und lassen Sie sich nichterzählen, das man in Gebäuden nach oben flieht. Sagen sie alle. Aber derAusgang ist unten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-6836079823523995061?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/6836079823523995061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6836079823523995061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/6836079823523995061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/sollten-sie-in-einem-hollywood-film.html' title='Sollten Sie in einem Hollywood-Film leben müssen,... (1)'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2923271635906969895</id><published>2011-11-03T20:10:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:29:34.694+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschen'/><title type='text'>Lob des Wageninneren</title><content type='html'>Es gibt leider noch keine gründliche Betrachtung und Würdigung des Innenraumes von Kraftfahrzeugen als sozialhygienische Heil-Orte.&lt;br /&gt;Man erschöpft sich da immer schnell darin, dass Autofahrer da drin halt ungestört auf andere Fahrer pöbeln können, was zweifelsfrei schon einen wichtigen psycho-hygienischen Beitrag zur Aushaltbarkeit der menschlichen Gemeinschaft beschreibt.&lt;br /&gt;Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. (Nichts ist übrigens die ganze Wahrheit, streng besehen. A.d.H.)&lt;br /&gt;Aber der Kraftfahrzeug-Innenraum leistet wesentlich mehr, vor allem im Hinblick auf die angesteuerte achte Milliarde Weltbevölkerung!&lt;br /&gt;Wir werden ja bald vor lauter Mitmenschen unsere Mitmenschlichkeit einbüßen.&lt;br /&gt;Dieser Raum da in der Karosserie ist der letzte Raum wirklichen Alleinseins.&lt;br /&gt;In ihm muss grundsätzlich nicht (und nicht nur im Hinblick auf das Fehlverhalten anderer Autofahrer) Rücksicht auf Konventionen und soziales Funktionieren genommen werden, Anforderungen, die längst angefangen haben, die Menschen zu vernichten.&lt;br /&gt;Ein Mensch braucht einen Raum, in welchem seine Gesichtsmuskeln vollständig loslassen dürfen.&lt;br /&gt;In welchen er, abgesehen von etwas Fahrkunst, nicht funktionieren muss.&lt;br /&gt;Popelräume.&lt;br /&gt;Räume, in denen man sich auch nicht beobachtet fühlt von (angeblich) zeitunglesenden Gegenübers im längst viel zu öffentlichen Nahverkehr.&lt;br /&gt;Gegenüberfreie Räume. (Wo sonst? Na bitte.)&lt;br /&gt;Gleichzeitig (!) familien- und arbeitsferne Räume, in denen Mann oder Frau nichts weiter beachten muss als ein paar übersichtliche Armaturen.&lt;br /&gt;Das Auto ist eine einsame Insel in einer Welt, in der es keine einsamen Inseln mehr gibt.&lt;br /&gt;Nur für ein paar Millionen Euro vielleicht.&amp;nbsp;Aber man will ja die Insel nur für eine halbe Stunde.&lt;br /&gt;Die halbe Stunde, in der die Panzer abtauen.&lt;br /&gt;Alle Menschen sollten, und zwar einzeln, Auto fahren.&lt;br /&gt;Natürlich, wenn es geht, ohne die Umwelt zu verschmutzen.&lt;br /&gt;Notfalls aber mit Straßenkringeln, die allein verwendbar sind zum Abfahren in Selbstheilungskapseln, als solche Autos vorstellbar wären.&lt;br /&gt;Ich kenne einen nach der Wende angelegten Gewerbepark, in welchem sich nie so richtig Gewerbe angesiedelt hat, wo aber großzügig Straßen hingekringelt wurden.&lt;br /&gt;Sicher bezahlt diese die Krankenkasse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2923271635906969895?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2923271635906969895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/lob-des-wageninneren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2923271635906969895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2923271635906969895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/lob-des-wageninneren.html' title='Lob des Wageninneren'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-4380564862559805411</id><published>2011-11-03T09:26:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:29:48.978+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nabelschau'/><title type='text'>Who is Ich?</title><content type='html'>Wir sehen uns, fürchte ich, viel zu hermethisch.&lt;br /&gt;Kein Mensch weiß, was alles an Eigensinnigem seine Organe und unter ihnen die Zellen veranstalten. Wir bündeln das ganze pluralistische Geschehen als "Ich", aber das ist noch viel vermessener, als würde die EU Ich sagen.&lt;br /&gt;Und auch nach draußen ist unser Sein und Trachten durch alles Mögliche bestimmt, nur nicht durch irgendein Ich, für das wir uns halten.&lt;br /&gt;Ich ist eine ziemliche optische Täuschung. Ein Zell-und Organverein mit lauter undurchsichtigen Kontrakten ins Fremde.&lt;br /&gt;Dabei wäre es tröstlich, das Ich ein wenig aufzugeben, sich mehr als Teil eines Ganzen zu sehen, das seine Gestalt verändert, Einzelteile werden und vergehen lässt, aber irgendwie doch seit ein paar Milliarden Jahren über die Runden kommt.&lt;br /&gt;Dies Blog ist auch außerhalb meines Körpers und doch Teil meiner Existenz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-4380564862559805411?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/4380564862559805411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/who-is-ich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4380564862559805411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/4380564862559805411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/who-is-ich.html' title='Who is Ich?'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-3322189985351173771</id><published>2011-11-02T09:13:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:30:10.890+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nabelschau'/><title type='text'>Fluchen</title><content type='html'>Von Jahr zu Jahr möchte ich mehr fluchen, obwohl ich von Jahr zu Jahr besser weiß, dass das Fluchen nicht nur nichts bessert, sondern eine mir selbst schädliche Aufregung ist.&lt;br /&gt;Es soll ja auch eine Sünde sein, hört man, obwohl die Bibel erfüllt ist vom andauernd ausbrechenden Zorn Gottes. &lt;br /&gt;Es fällt auch schwer, das Fluchen von der eigentlichen Sachbeschreibung zu trennen. "Dieses ewige Update!" zum Beispiel ist eigentlich nur Feststellung, keine ausdrückliche Beschimpfung. &lt;br /&gt;Wenn sich Feststellung und Fluch decken, sind dann die Dinge nicht objektiv verflucht?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-3322189985351173771?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/3322189985351173771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/fluchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3322189985351173771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/3322189985351173771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/fluchen.html' title='Fluchen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-1064067309612876009</id><published>2011-11-02T09:07:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:31:06.386+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='draußen'/><title type='text'>Krähen</title><content type='html'>Die Saatkrähen, die im Morgennebel auch wirklich auf dem Acker herumstochern, sind nach dem Frevel benannt, den sie verrichten. Aber das schon vom Zeitpunkt des Schlüpfens an, was doch wirklich ungerecht ist.&lt;br /&gt;Sie sind nachsichtiger als Menschen und beklagen nicht die Diskriminierung, sondern ziehen nur etwas Saat als Entschädigung ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-1064067309612876009?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/1064067309612876009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/krahen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1064067309612876009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/1064067309612876009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/krahen.html' title='Krähen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3834972040227768352.post-2501849016874855059</id><published>2011-11-01T23:05:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T11:31:57.049+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wundern'/><title type='text'>Optionen</title><content type='html'>Das Lähmendste sind heute die Optionen.&lt;br /&gt;Nichts muss bleiben, wie es ist. Äußerlich.&lt;br /&gt;Aber es kann den ganzen Abend das Design dieses Blogs verändert werden, ohne dass das Gehirn einen eigenen Gedanken zulässt. &lt;br /&gt;Vielleicht sind wir, oder, wenn ich richtig ticke, ganz sicher sind wir alle nur eine Option.&lt;br /&gt;Sobald der Schöpfer "Animationen deaktivieren" anklickt, wird unsere Bewegung abrupt enden.&lt;br /&gt;Ich würde gern die Option "Keine Optionen" wählen.&lt;br /&gt;So wie der Baum da draußen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3834972040227768352-2501849016874855059?l=e-bock.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://e-bock.blogspot.com/feeds/2501849016874855059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/optionen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2501849016874855059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3834972040227768352/posts/default/2501849016874855059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://e-bock.blogspot.com/2011/11/optionen.html' title='Optionen'/><author><name>Frank Rawel</name><uri>https://profiles.google.com/107527806680098690178</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-luhl0_Wp81o/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAkE/q0rehZKdKh4/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
